Horst Thiele | Der Schlecker Opa aus Brandenburg

Bei einem Ausverkauf einer Schlecker- Filiale in Brandenburg an der Havel kauft Rentner Horst Thiele den Klopapier-Bestand auf. Welche Marke ist egal. “Ist doch für den Arsch”

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Horst Thiele, der “Schlecker- Opa” wurde im Sommer 2012 zum YouTube Hit des Jahres. Mit knapp 800.000 Klicks erreicht dieser lokale Beitrag Spitzenwerte. Ganz Deutschland sprach über diesen  SKB-Beitrag aus Brandenburg an der Havel. Neben RTL, Focus, Sat 1 und RBB, wurde das Format auch bei “Galileo Big Pictures ” (ProSieben) in der Jahreszusammenfassung in die TOP- 20 gewählt. Selbst Schweizer Medien diskutierten  über Horst Thiele. Es folgte eine Einladung von YouTube nach Berlin in die Google- Zentrale.

Ein phänomenales Ergebnis für ein lokales Produkt.

Im Fernsehen lief es bundesweit bei RTL in allen “Punkt-Sendungen “, alleine bei Punkt 12 erreichte die Sendung fast zwei Millionen Zuschauer. Bei Sat1  1Million, und bei ProSieben 1,3 Millionen Zuschauer.  Dazu ca 200.000 beim RBB (ARD),insgesamt  erreichte  das Produkt  somit mindestens 4,5 Millionen TV- Konsumenten. Auch auf unserer Facebook- Seite, nahm das Stück eine rasante Entwicklung. Schon am zweiten Tag gab es durch die Kampagne auf unserer Facebook- Seite ca. 15.000 Klicks auf YouTube.  Horst Thiele wurde dann aufgrund des großen Erfolges als Format fortgesetzt, es wurden  weitere Folgen produziert. Bei Facebbok wurde sogar ein Fake- account eingerichtet. Die Stadt profitierte durch die Figur Horst Thiele ungemein, plötzlich war Brandenburg an der Havel in aller Munde. Ursprünglich sollte es um eine Aufarbeitung der Schlecker- Krise gehen, doch plötzlich entpuppte sich der Beitrag als eine nicht erwartete Reaktion eines Kunden auf die Schließung seiner Schlecker- Filiale. Die crossmediale Verwertung zeigte, dass auch ein lokales Stück, das zunächst nur für einen Zuschauerkreis von 20.000 bis 30.000 gedacht war, eine immense Verbreitung erfahren kann, wenn es übers Internet erst bekannt gemacht wird. Durch die crossmediale Vermarktung kann also jeder Fernsehbeitrag , wenn er im Internet funktioniert, ein Millionenpublikum erreichen. Eine sicherlich völlig neue Erfahrung für lokale Fernsehmacher. Verbreitung ist also nicht mehr nur elitär durch ein bekanntes Magazin möglich, sondern Crossmedia macht es möglich, dass Geschichten auch außerhalb von Leitmedien Erfolge werden können.

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