BRAWAG warnt vor Frostschäden

Gepostet am 24. November 2015 um 15:05 Uhr
BRAWAG warnt vor Frostschäden
Foto: BRAWAG

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Frostschutz für die Haut, Frostschutz für das Auto, Frostschutz unbedingt auch für die Wasserleitungen! Sobald die Temperaturen unter null Grad sinken, besteht die Gefahr, dass Wasserleitungen und Wasserzähler ein- bzw. auffrieren. Daher rät die BRAWAG ihren Kunden dringend, die Trinkwasserhausinstallation rechtzeitig vor Frostschäden zu schützen. Vorsicht ist vor allem in schlecht isolierten Kellern bzw. bei geöffneten Kellerfenstern, in Dachbodenräumen, in Hausfluren und Garagen, bei ungenügend abgedeckten Zählerschächten, in leerstehenden Wohnungen sowie bei Steigleitungen an Außenwänden geboten.

Ist der Wasserzähler oder der Hausanschluss erst einmal durch Frost beschädigt, ist eine Reparatur unumgänglich und darüber hinaus kostenpflichtig. Denn viele wissen nicht, dass der Hauseigentümer für den Frostschutz in seinen Gebäuden selbst verantwortlich ist! Verhindern lassen sich Schäden, indem freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler gedämmt oder beheizt werden. Schließen Sie bei Frost Fenster und Türen von unbeheizten Räumen, in denen Leitungen verlegt sind. Achten Sie auch darauf, dass Wasserleitungen, die im Winter nicht benötigt werden, vor dem ersten Frost bis zum Hauptsperrhahn entleert und stillgelegt werden. Die Außenhähne lassen Sie dabei bitte geöffnet.

Ist eine Wasserleitung eingefroren, muss sie sofort abgesperrt werden, denn im Falle eines späteren Auftauens droht diese aufzubrechen. Wasserschäden wären die unangenehme und teure Folge. Sollte trotz aller Vorsorge ein Schaden auftreten, so erreichen Sie die Mitarbeiter der BRAWAG GmbH täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer: 543-0.

Autor
Michael Bergemann