BRAWAG warnt vor Frostschäden

Gepostet am 4. Dezember 2013 um 16:05 Uhr
BRAWAG warnt vor Frostschäden
Foto: BRAWAG

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Auch wenn in diesem Jahr der Winter noch etwas auf sich warten lässt, besteht bei Temperaturen unter null Grad die Gefahr, dass Wasserleitungen und Wasserzähler ein- bzw. auffrieren. Als Vorsorgemaßnahme rät die BRAWAG GmbH ihren Kunden, die Trinkwasserhausinstallation vor Frostschäden zu schützen. Die Ursachen für winterliche Störungen liegen meist nicht im öffentlichen Versorgungsnetz, denn die Leitungen liegen in einer frostsicheren Tiefe. Vielmehr sind offene Kellertüren, ungenügend abgedeckte Zählerschächte oder Steigleitungen an Außenwänden das Problem.

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Ist der Wasserzähler oder der Hausanschluss erstmal durch Frost beschädigt, ist die Reparatur kostenpflichtig. Denn der Hauseigentümer ist für den Frostschutz in seinen Gebäuden selbst verantwortlich! Sie können diesen kostenpflichtigen Schaden verhindern, indem freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler gedämmt oder beheizt werden. Schließen Sie bei Frost Fenster und Türen von unbeheizten Räumen, in denen Leitungen verlegt sind, wie beispielsweise Keller, Waschküche, oder Garagen. Achten Sie auch darauf, dass Wasserleitungen, die im Winter nicht benötigt werden, vor dem ersten Frost entleert und stillgelegt werden. Die Außenhähne lassen Sie dabei bitte geöffnet. Ist eine Wasserleitung eingefroren, muss sie sofort abgesperrt werden, damit nach dem Auftauen kein Wasserschaden entsteht.

Sollte trotz aller Vorsorge ein Schaden auftreten, so erreichen Sie die Mitarbeiter der BRAWAG GmbH täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer: 03381 – 25430.

Autor
Michael Bergemann