Deutscher Radiopreis für Radioeins vom rbb

Gepostet am 8. September 2017 um 8:42 Uhr
Foto: rbb |Thomas Ecke



Deutschlands beste Radiosendung kommt vom rbb: Die „Radioeins Radio Show“ wurde am 7. September beim Deutschen Radiopreis 2017 ausgezeichnet. Sie setzte sich in der Kategorie „Beste Sendung“ gegen die „Ping-Pong-Show“ (Radio Fritz ) aus dem eigenen Haus und gegen „ANTENNE BAYERN bei der Arbeit“ von Antenne Bayern durch. „Radio Show“-Moderator Magnus von Keil und Redakteurin Alina Faltermayr nahmen den Preis am Donnerstagabend in Hamburg von Laudator Peter Maffay entgegen.

Die Begründung der Jury:

„Radio unplugged, ganz ohne Computer und vorproduziertes Material. Viermal im Jahr bricht radioeins mit der „Radio Show“ aus der Routine aus und huldigt der guten alten Zeit. Dass das nicht nostalgisch, sondern modern daherkommt, liegt an der Akribie, mit der jeder Bestandteil hand- und mundgemacht wird. Wenn Britta Steffenhagen, Magnus von Keil und der Minibeatclub in den Heimathafen Neukölln laden, überträgt sich die positiv aufgeladene Atmosphäre auf eine Zielgruppe, die vom Radio mehr erwartet als formatierte Berechenbarkeit.“

Live und mundgemacht: Die „Radioeins Radio Show“

Bei der „Radioeins Radio Show“ staubt sie ein, die Jinglemaschine, denn hier ist alles live und mundgemacht: Nachrichten, Wetter, Verkehr, Werbung, Musik, Hörspiel … Wie in der guten alten Zeit des Radios präsentieren Britta Steffenhagen und Magnus von Keil alles, was heute in der Regel aus der Konserve plätschert, live auf der Bühne. Angetrieben wird die Maschine von der genialen Showband, dem Minibeatclub, unterstützt von Multitalent P.R. Kantate. Und wer kommt aus der Südsee-Auftrittstür? Das bleibt eine der Überraschungen der „Radioeins Radio Show“. Seit ankert sie regelmäßig im Heimathafen Neukölln und begeistert die Berliner und ihre Gäste immer neu. Wer nicht im Saal dabei ist, kann über den Video-Livestream auf radioeins.de zuschauen und natürlich im Radio zuhören. Die nächste „Radioeins Radio Show“ ist am 27. März geplant.

 

Autor
Michael Bergemann