Richtige Hundepflege bei frostigen Temperaturen

Gepostet am 28. Dezember 2016 um 13:09 Uhr
Hund im Schnee
Foto: M. Großmann | pixelio.de

Ferienwohnungen auf Rügen

Mit festem Schuhwerk, dicker Jacke, Schal und Mütze sind wir Menschen gut ausgerüstet gegen Schnee und Eis. Und damit der beste Freund des Menschen auch gut durch den Winter kommt, gibt es jetzt für alle Hundebesitzer ein paar Tipps, damit einem winterlichen Spaziergang nichts im Wege steht.

Im Winter müssen die Pfoten von Hunden besonders geschützt werden – der Verein Pfotenhilfehat einige Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihrem Hund durch die kalte Jahreszeit helfen können.

Falten im Schnee

Foto: Sylvia Voigt | pixelio.de

  • Meiden Sie nach Möglichkeit gestreute Wege, da es sonst besonders leicht passieren kann, dass Risse in der Hornhaut entstehen
  • Cremen Sie die Pfotenballen Ihres Hundes vor dem Spaziergang mit Vaseline oder einer guten Pfotenschutzsalbe ein, so verhindern Sie, dass die Ballenhaut rissig wird. Verwenden Sie aber keine Produkte, die Teebaumöl enthalten, denn dies wirkt toxisch
  • Damit sich keine Eisklumpen zwischen den Pfotenballen bilden, kann langes, überstehendes Fell zwischen den Zehen abgeschnitten werden | Oder Sie entfernen Schneeklumpen vorsichtig bereits während des Spaziergangs, Zuhause können Steinchen, Streusalz und Eis mit einem lauwarmen Fußbad von den Pfoten entfernt werden
  • Wenn die Hundepfoten bereits verletzt sind, hilft die regelmäßige Anwendung einer guten Heilsalbe oder ein Desinfektionsmittel | Um das Tier davon abzuhalten, alles wieder abzulecken, können Sie ihm kleine Knabbereien geben oder eine Socke über die Pfoten ziehen

LINK | Verein Pfotenhilfe

Autor
Michael Bergemann