Innovationen aus Kirchmöser

Gepostet am 27. Mai 2014 um 11:43 Uhr
Neuansiedlung im Industriegebiet Kirchmöser Süd - Erzeugung hochinnovativer Metallschaum Sandwiche
Foto: Havel Metal Foam

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Die Havel metal foam GmbH (Hmf GmbH) wird in Brandenburg /Kirchmöser im Industriegebiet Kirchmöser-Süd eine neuartige Produktionsstrecke zur Erzeugung hochinnovativer Metallschaum-Sandwiche errichten. Der Aufbau der Produktionsanlage erfolgt in verschiedenen Investitionsstufen, die darauf ausgerichtet sind, in Kirchmöser ein anerkanntes Leichtbauzentrum zu etablieren und über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen.

Mit dem stufenweisen Aufbau der Produktionsanlagen ist in Abstimmung mit den Fördermittelgebern und der Geschäftsleitung die schrittweise Schaffung neuer Arbeitsplätze verbunden. Der Vorteil dieses neuartigen Materials gegenüber den herkömmlichen findet sich in vielen Bereichen. Beispielsweise in der Biegesteifigkeit gegenüber einfachem Stahl und das bei einer enormen Gewichtseinsparung. Metallschäume, insbesondere Aluminiumschäume glänzen vor allem durch ihre hohe Korrosionsbeständigkeit und dem hohen Feuerwiderstand.

Zudem sind Aluminiumschäume zu 100 % recycelbar. Mit einer vielfältigen Produktpalette und frischen Ideen ist es der Havel metal foam GmbH möglich in vielen Märkten Fuß zu fassen. Aufgrund der Standortwahl im Industriestandort, Kirchmöser-Industriegebiet – Süd (Brandenburg an der Havel), ist der Markteinstieg in die Bahntechnik, im Industriebau und in der Energietechnik vorgesehen. Nach seiner als EFRE (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) – Projekt ausgezeichneten, erfolgreichen Tätigkeit als Regionalmanager bei der Projektentwicklung-Entwicklung-Kirchmöser GmbH (PEK) , übernimmt Dirk Zielke als Geschäftsführer die verantwortungsvolle Aufgabe, gemeinsam mit seinem hochmotivierten Team das Startup-Unternehmen „Havel metal foam GmbH“ langfristig zum Erfolg zu führen.

Hierbei wird er von dem Kompetenznetz Rail Berlin/Brandenburg (KNRBB GmbH), welche die bestehende Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Firmen und Unternehmen nutzt, unterstützt. Dadurch wurde beispielsweise auch eine enge Kooperation mit der ortsansässigen Fachhochschule Brandenburg initiiert und ausgebaut.Unter Ausnutzung der Standortvorteile als regionaler Wachstumskern des Landes Brandenburg erfolgt die Gesamtfinanzierung aus einer ausgewogenen und abgestimmten Nutzung von Eigenkapital und Fördermitteln des Landes Brandenburg. Der Ansiedlungsprozess findet eine breite Unterstützung durch die Stadt Brandenburg und andere Institutionen.

Autor
Michael Bergemann